w&p Zement leistete 2,45 Million Euro an HCB-Soforthilfe

w&p Zement leistete 2,45 Million Euro an HCB-Soforthilfe

Seit Bekanntwerden der HCB-Belastung im Görtschitztal vor einem Jahr hat w&p Zement rund 2,45 Millionen Euro an Soforthilfe aufgebracht. Knapp die Hälfte der Geldmittel ging direkt an die betroffenen Landwirte, Direktvermarkter und Unternehmen. Die andere Hälfte verwendete das Unternehmen für Analyse, Abtransport und Lagerung von belasteten Futtermitteln. Im Zuge des Gläsernen Werkes wurden im Zementwerk Wietersdorf in den vergangenen Monaten gleich zwei große Umweltprojekte in Gang gesetzt. Mit neuester Technologie und transparenter Kommunikation am Standort in Wietersdorf will das Unternehmen das Vertrauen von Bevölkerung und (Bio-)Landwirten im Görtschitztal zurückgewinnen und ein gemeinsames Miteinander für die Zukunft ermöglichen.

„Mit unserer Soforthilfe haben wir das Ziel verfolgt, die Betroffenen rasch und unbürokratisch zu unterstützen. Mit Stand Ende Oktober haben wir hierfür 2,45 Millionen aufgewandt“, so Wolfgang Mayr-Knoch, Geschäftsführer der w&p Zement GmbH. Für die betroffenen Landwirte, Direktvermarkter und Unternehmen 1,13 Millionen Euro aufgewendet. Der restliche Betrag von 1,32 Millionen Euro ging in die Analyse, den Transport und die Lagerung von belasteten Futtermitteln.

Mit Investitionen in neueste Technologie setzte w&p Zement 2015 wichtige Schritte für ein gemeinsames Miteinander im Görtschitztal. Im Mai wurde eine Quecksilberreduktionsanlage – die erste ihrer Art weltweit – in Betrieb genommen. Im Oktober folgte die Ankündigung, in eine Nachverbrennungsanlage zu investieren. Dieses Projekt wird bis 2017 umgesetzt.

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Pressaussendung zum Thema:  HCB – ein Jahr danach