M. Johann (Die Grünen) interpretiert Unterlage falsch

M. Johann (Die Grünen) interpretiert Unterlage falsch

U-Titel: Strengere Grenzwerte nur bei erhöhter Produktionsmenge

w&p Zement nimmt zu den heute getätigten Aussagen von LAbg. Michael Johann Stellung: Dass eine Einbringungsmenge von 4,5 Tonnen pro Betriebsstunde nicht möglich wäre, ist nicht richtig. Die technischen Voraussetzungen im Werk erlauben die Einbringung einer höheren Menge. Das von w&p Zement gelegte Angebot ist somit umsetzbar.

Zum Bescheid der Bezirkshauptmannschaft St. Veit hält w&p Zement fest, dass die Produktion im Jahr 2011 für etwa drei Monate erhöht wurde. Danach wurde die Tagesmenge wieder abgesenkt. Für Zeiten von erhöhter Produktion ist das Werk verpflichtet strengere Grenzwerte einzuhalten, für den Normalbetrieb gelten höhere Grenzwerte. Nachdem das Werk die Produktionsmenge nach drei Monaten wieder reduziert hatte, galten für das Werk auch wieder die höheren Grenzwerte aus der UVP und genau diese wurden im Emissionsbericht angeführt. Damit besteht hier kein Widerspruch, wie von Johann geäußert.

Bei Interesse wird der Bescheid den Medienvertretern gerne zur Verfügung gestellt.