w&p kündigt Vertrag mit Donau Chemie

w&p kündigt Vertrag mit Donau Chemie

Utl.: Reaktion auf den Bescheidentzug des Landes

w&p Zement hat den Vertrag mit der Donau Chemie zur Verbrennung von Blaukalk im Zementwerk Wietersdorf mit sofortiger Wirkung gekündigt. Das Unternehmen reagiert damit auf den Entzug des Bescheides durch das Land Kärnten und das damit einhergehende Verbot der HCB Verbrennung.

„Wir möchten mit der Kündigung, der Bevölkerung im Görtschitztal Sicherheit geben“, erklärt Christina Fromme-Knoch die Entscheidung. „Wir fühlen uns für die Region verantwortlich und unterstützen die Betroffenen mit unseren Soforthilfemaßnahmen“, so Fromme-Knoch weiter. Die Kündigung wurde der Donau Chemie am Freitag, dem 19. Dezember 2014 mitgeteilt.

Bis zum 15. Februar 2015 wird im Zementwerk Wietersdorf aufgrund von regulären jährlichen Revisionsarbeiten nicht produziert.

Abschließend möchte w&p darauf hinweisen, dass die kolportierten 11 Mio. Euro an Einnahmen durch die Verbrennung von Blaukalk nicht korrekt sind. w&p hat 2,67 Mio. Euro erhalten und 1,39 Mio. Euro in die technischen Voraussetzungen zur Blaukalkverwertung investiert. Bis dato hat w&p somit 1,28 Mio. eingenommen. Unter Berücksichtigung von Werksfix- und Verwaltungskosten sowie Steuern reduziert der Erlös auf rund 314.000 Euro.

Rückfragehinweis:
Wolfgang Dittmar
W&P Zement GmbH
Ferdinand-Jergitsch-Str.15
9020 Klagenfurt
M +43 660 627 86 83
T +43 463 56676 0
wolfgang.dittmar@drei.at